Wenn einer eine Reise tut,
kann er was verpassen...

Die Reise, um die es im folgenden geht, galt keinem geringeren Anlaß als meinem Besuch der Verleihungszeremonie des Alternativen Nobelpreises in Stockholm. Der Stifter und Jury-Vorsitzende Jakob von Uexküll sowie seine und meine "alte" Greenpeace-Kameradin, die zwischenzeitliche Umweltministerin Niedersachsens und heutige Kulturausschußvorsitzende des Deutschen Bundestages, Monika Griefahn - selbst Jury-Mitglied - hatten mich gebeten, ein Buch über die Geschichte des Right Livelihood Award sowie dessen Gewinner zu schreiben. Eine schöne Arbeit, die ich gerne übernahm, verbunden mit einer Reise in eine der vielleicht schönsten Großstädte der Welt.

Als ich mich an die Vorbereitungen für den Dezember-Trip - der Alternative Nobelpreis wird am Vorabend der Übergabe des Friedensnobelpreises überreicht - machte, erreichte mich eine E-Mail des Terra e.V., der sich auf außergewöhnliche Weise gegen die Armut in der Dritten Welt engagiert: Bei Reisebuchungen über das Online-Büro X unter Bezugnahme auf den Terra e.V. erhalte letzterer einen Anteil der Agentur-Provision.

Ich stellte also via Internet beim Büro X eine Anfrage, bekam aber keine Antwort. Ich versuchte es anschließend telefonisch. Eine freundliche Frau kümmerte sich um die Sache und suchte einen für mich günstigen Flug aus. Die Buchung mußte aber noch im November erfolgen. Wir schrieben den 30. Damit keine Zeit verplempert wurde, erhielt ich von Büro X die Telefonnummer des sogenannten Flug-Consolidators Y. Von dort kam per Fax die Rechnung über DM 578, die ich umgehend bezahlte. Kurz darauf erhielt ich die Tickets. Die 40 Mark Agenturprovision wollte das Büro X nicht weiter splitten, sondern komplett dem Terra e.V. zukommen lassen. Das fand ich löblich.

Doch dann die erste Überraschung: Ankunftzeit in Stockholm-Arlanda war 18.25 Uhr. Dabei hatte ich sowohl in meiner E-Mail als auch während des Telefonates darauf hingewiesen, daß ich um 18 Uhr bei einer wichtigen Veranstaltung in der Innenstadt sein, also am Nachmittag ankommen müsse. Die Frau in Büro X war schockiert, bemühte sich aber nach Kräften. Ihre Kollegin beim Flug-Consolidator Y war tags drauf über alles informiert und buchte mich auf einen früheren Flug. Mehrkosten aufgrund der bereits ausgestellten Tickets: DM 250. Da die neuen Reisedokumente ja noch rechtzeitig bei mir ankommen sollten, kam noch eine Expreßgebühr von DM 15 hinzu. Die ursprünglich so preiswerte Flugverbindung kostete nun also DM 843.

Da die Reise von einer gemeinnützigen Organisation finanziert wurde, hatte ich mit deren Geld sorgsam umzugehen, buchte, um überhaupt nach Stockholm zu kommen, diese Version, verwies aber darauf, daß der Rest nun gut und preiswert funktionieren müsse. Schließlich hätte ich ohne jedes Reisebüro einen Lufthansa-Direktflug von Köln nach Stockholm für knapp über DM 700 buchen können.

Ich wurde dann im Hotel "TreSmaRum", dem angeblich kleinsten in Stockholm, untergebracht. Günstig an der Peripherie der Stockholmer Innenstadt gelegen, für DM 135 pro Tag. Das war okay.

Freitag, 8. Dezember. Meine Lebensgefährtin bringt mich zum Flughafen Köln-Bonn, ich bin für meine Verhältnisse ausgesprochen rechtzeitig dort, sehr früh eingecheckt. Um kurz nach 11 Uhr soll die Eurowing-Zubringermaschine nach Amsterdam starten, dort soll es nach einer Stunde Aufenthalt weiter nach Stockholm gehen. Doch bald schon heißt es in Köln, daß der Zubringerflug eine halbe Stunde Verspätung habe, weil die Maschine entsprechend zu spät aus Amsterdam eintreffen werde. Aus der halben Stunde werden 45 Minuten. Ich erkundige mich daher, ob der Anschluß in Amsterdam funktionieren wird, denn andernfalls müßte ich von Köln oder Düsseldorf - nötigenfalls sogar Frankfurt - aus auf anderem Wege nach Stockholm reisen. Die Antwort der Eurowing-Mitarbeiterin: "Wenn Ihr Anschluß nicht gewährleistet wäre, hätten wir Sie schon herausgezogen." Ich steige beruhigt in das Propellerflugzeug ein.

Für den wackeligen Landeanflug auf Amsterdam-Schiphol kann die Airline nichts, es fegt tatsächlich ein böiger Wind über den Flughafen. Im Gegensatz zu einigen anderen Passagieren macht mir als früherem Fallschirmspringer die "schwere See draußen" nichts aus.

Wieder mit festem Boden unter den Füßen eile ich zum Abflug-Gate für den Flug nach Stockholm. Doch dort herrscht Leere, die KLM-Mitarbeiter brechen gerade ihre Zelte ab, die Flugzeug-Parkposition ist leer. Sie hätten ja noch auf einige Passagiere von anderswo gewartet, doch dann wäre es höchste Zeit, eine weitere Verzögerung zu teuer geworden. Aha. Und für mich? Hatte ich nicht eigens in Köln gefragt, ob das klappt?

Der KLM-Mitarbeiter versteht meinen Ärger, sagt aber auch, daß "die in Köln das leicht sagen" konnten. Er nimmt mich mit zum Schalter für verpaßte Anschlüsse. Die dort arbeitenden Leute schlagen sich ausschließlich mit Problemen und entnervten Passagieren herum und sind entsprechend abgebrüht. Ich soll wie selbstverständlich auf die Maschine gebucht werden, die um 18.25 Uhr in Stockholm ankommt - den Flug also, für dessen von mir nicht verschuldete Umgehung ich bereits DM 250 mehr gezahlt hatte.

Ich mache der in KLM-Hellblau gekleideten Dame eindringlich klar, daß ich pünktlich zur Verleihung des Alternativen Nobelpreises im Schwedischen Reichstag zu sein gedenke und sie jetzt bitte alle Hebel in Bewegung setzen solle, daß das funktioniert.

Das Ergebnis: Sofortiger Flug von Amsterdam nach Kopenhagen, von dort aus weiter mit SAS nach Stockholm. Ankunft 17.45 Uhr. Ob ich das für 40 Minuten Zeitersparnis wirklich wolle? Außerdem könne ja auch die Maschine ab Kopenhagen Verspätung haben... Ich erkenne, daß ich auf keinen Fall pünktlich zur Preisverleihung in Stockholm sein werde, will aber zumindest so früh wie möglich dort sein. Ich nehme das "Kopenhagen-Risiko" in Kauf. Mit dem Hinweis, daß die Taxikosten auf KLM gehen und ich mit der Airline noch ein erhebliches Wörtchen zu reden haben werde, verlasse ich den Schalter, denn ich muß mich sputen, um nicht wieder an einem leeren Gate zu stehen.

In Kopenhagen scheint die Welt unterzugehen. Nun weiß ich, was ein Pilot meint, wenn er "very cloudy" sagt. Die Wolken reichen bis zum Boden, um 15 Uhr scheint später Abend zu sein. Zumindest habe ich hier Zeit, Geld zu wechseln und endlich was zu essen. Auf die immer mehr werdenden Menschen, die bestimmte Lebensmittel nicht vertragen, ist zumindest die KLM nämlich nicht eingestellt. Auf der Suche nach einem Restaurant komme ich an einem Aquarium vorbei, in dem zahlreiche große Hummer eng zusammengepfercht dahinvegetieren. Allen sind die Scheren mit Klebebändern umwickelt. Wahrscheinlich, damit sie nicht aufeinander losgehen. Oder damit sie kurz vor ihrem grausamen Exitus - sie werden lebendig in kochendes Wasser getaucht - ihre menschlichen Peiniger nicht kneifen. Wenn das der Artenschützer sähe, den ich demnächst für den Alternativen Nobelpreis vorschlagen will...

Leider habe ich keine Zeit für Diskussionen, sonst hätte ich dem Personal die Verächtlichkeit dieser Praxis vernehmlich vorgehalten. Aber ich muß die SAS-Maschine erreichen. Das ist eine McDonnel-Douglas von der Art, die die Triebwerke hinten am Rumpf hat. Ausgerechnet zwischen diesen x-tausenden PS komme ich zu sitzen. Kein Blick aus dem Fenster möglich, weil dort ja die Auspuffrohre sind, dafür Riesenlärm und links neben mir der Kasten, in den die Stewardess ständig den Müll der Fastfood-Bewirtung kippt. Der Co-Pilot scheint sie nett zu finden, denn er unterhält sich ziemlich lange und angeregt mit ihr - auch noch, als der Landeanflug längst begonnen hat. Was wäre wohl gewesen, wenn seinem Chef in der Nase der Maschine plötzlich schlecht geworden wäre, als er im Heck flirtete?

Die Maschine ist tatsächlich pünktlich. Ich hatte mir überlegt, mich im nächstbesten Taxi auf den Rücksitz zu setzen und mich während der Fahrt würdig für die wichtige Veranstaltung zu kleiden. Der Flughafen Arlanda liegt ganz schön weit außerhalb Stockholms. Für das vorherige Einchecken im Hotel blieb schließlich keine Zeit.

Ich stehe am Gepäckband. Aus irgendwelchen Gründen gehöre ich dort immer zu den Letzten. Diesmal war ich der Letzte. Als sich einige Koffer, Rucksäcke und Sporttaschen, deren Outfit ich nun gut kannte, in der soundsovielten Runde befanden, bekam ich einen fatalen Verdacht.

Der bestätigte sich: Gepäck weg! Ich stand nun also in den Klamotten, in denen ich morgens Frechen bei Köln verlassen und eine ziemliche Odyssee hinter mich gebracht hatte, sowie mit meinem Aktenkoffer da und fühlte mich ziemlich nackt. Und das unter extremem Zeitdruck!

Am SAS-Schalter für vermißtes Gepäck empfindet man im Gegensatz zu KLM in Amsterdam zumindest ein gewisses Mitgefühl. Meine Daten - Heimanschrift, Hoteladresse etc. - werden aufgenommen, ich erhalte den legendären Not-Kulturbeutel. Und eile zum Taxi. Von wegen unterwegs was anders anziehen! Was denn?

Bis 100 Dollar, hatte die SAS-Dame mich wissen lassen, dürfe ich schon einmal das Nötigste einkaufen, die Summe werde erstattet. Sie hatte mir sogar einen Laden, der am Freitagabend noch länger geöffnet hat, empfohlen. Ein Nobelschuppen, wie ich tags drauf feststellte, in dem es kein Hemd unter 100 DM gibt. Auf der ebenfalls weit über 100 DM teuren Taxifahrt gewinne ich die Hoffnung, daß man mir im Hotel vielleicht ein Jackett borgen könne. Natürlich stehen wir ganz schön lange im Stau. Die Verleihung des Alternativen Nobelpreises, wegen der ich im Wesentlichen hier bin, hat längst begonnen.

Angekommen am Hotel ist niemand da, der mir die Tür öffnet. Über eine Wechselsprechanlage heißt es, es werde jemand geschickt, der mich hineinlasse. Doch das geschieht quälende Minuten lang nicht, während ich im einsetzenden Regen stehe. Dann ist es nichts als ein Zufall, daß jemand die Tür öffnet und ich hinein kann. Direkt an der ersten Tür hängt ein Zettel mit dem Hinweis, daß es sich um mein Zimmer handelt. Ich schmeiße alles aus meinem Aktenkoffer, was ich am Abend nicht benötige und will nur noch - wenn auch nicht angemessen gekleidet - zur Preisverleihung. Ich erwische glücklicherweise schnell ein Taxi, dessen Fahrer mich zwischen Palast und Parlament herausläßt. Ich klingele versehentlich bei Königin Sylvia. Wieder über Wechselsprechanlage erklärt jemand mir, wo der für mich richtige Eingang ist.

Natürlich hatte die Deutsche Post AG meine Einladung innerhalb von gut einer Woche nicht zu mir nach Hause transportiert, und jetzt bin ich auf der Einlaßliste auch noch alphabetisch falsch eingeordnet. Es muß eigens eine Mitarbeiterin herausgerufen werden, um mich mit hineinzunehmen. Meine für skandinavische Verhältnisse mitgebrachte Winterjacke verstecke ich im Vorbeigehen unter einem Stuhl. Dann endlich sitze ich im Schwedischen Parlament. Es wird gerade die letzte Rede gehalten, dann folgt Musik. Die Verleihung ist vorüber. Zum Glück gibt es beim anschließenden Bankett Fisch und Elchschinken - auf beides reagiert mein Immunsystem nicht allergisch.

Dann das Hotel. Einen gewissen Humor braucht man als Gast des "TreSmaRum" schon. Allerdings habe ich den. Das ca. 2,5 x 2,5 Meter große Zimmer ist nur mit dem Nötigsten ausgestattet, aber sauber. Für sechs Zimmer gibt es zwei Toiletten / Duschen. Da aber nicht alle Räume belegt sind, ist das kein Problem.

Am Samstagmorgen gehe ich zum Frühstück und stelle fest, daß das "TreSmaRum" ein Selbstbedienungshotel ist. In einem mit drei Tischen ausgestatteten Raum befindet sich eine Küchenzeile, an der man sich alles nehmen kann. Die anderen Gäste spülen ihr Geschirr selbst. Da mir das bei meinem Zeitdruck ein bißchen zu blöd ist - außerdem habe ich ein Hotel und keine Jugendherberge gebucht-, trinke ich einen Schluck Kaffee, nein Kaffeekonzentrat, und versorge mich ansonsten, wie auch in den beiden Folgetagen, mit Obst.

In Stockholm ist es derzeit zu kalt, um sich ohne Jacke im Freien zu bewegen, aber viel zu warm für Winterkleidung. Da mein Gepäck noch nicht aufgetaucht ist, lautet die Alternative: schwitzen oder frieren.

Ich habe tagsüber heftig zu recherchieren, damit diese Reise wenigstens einen Teil ihres Sinns erfüllt, gehe spät abends essen und dann ins Hotel. Am Sonntagnachmittag kläre ich telefonisch, wann und wo ich zahlen soll, denn bisher habe ich niemanden von der Hotelcrew zu Gesicht bekommen. Wir einigen uns auf Montag, 8 Uhr - anschließend muß ich abreisen.

Natürlich frage ich mehrmals täglich bei SAS nach meinem Gepäck. Da ich zum gehetzten Einkauf am Vorweihnachtssamstag keine Zeit habe, die Textilpreise in der Stockholmer Innenstadt nicht akzeptiere und aus gesundheitlichen Gründen mit meinen Kräften haushalten muß, fühle ich mich in meinen Sachen langsam sehr unwohl. Schließlich war mir versprochen worden, daß der Koffer so schnell wie möglich zum Hotel transportiert würde. Dort erhielt ich ihn aber nicht. Am Sonntag stellt eine Frau von SAS am Telefon endlich zielgerichtete Nachfragen. Ich solle mich, wenn ich am Flughafen sei, noch einmal bei ihrer Fluggesellschaft melden.

Dort heißt es, das vermißte Gepäckstück sei doch am Vorabend gegen 23 Uhr in mein Hotel gebracht worden. Man habe es in Amsterdam-Schiphol - also bei der KLM - aufgetrieben...

Der SAS-Mann ruft im "TreSmaRum" an. Tatsächlich, die Reisetasche ist dort. Leider habe es zwischen 23 Uhr abends und 8 Uhr morgens einen Schichtwechsel gegeben, so daß ich bei meiner Abreise nicht informiert worden sei. Was wäre mit einem Zettel an der Tür - so wie bei meiner Ankunft - gewesen? Und überhaupt: Schichtwechsel. Schichten? Das "TreSmaRum" wird offenkundig von einigen Leuten nebenbei betrieben. Wer gerade Zeit hat, kümmert sich um das Nötigste. Den Rest haben die Gäste selbst zu managen. Bei Schnitzern wie den beschriebenen nützt auch die gute Lage und der geringe Preis nichts. Bestimmte Dinge müssen einfach funktionieren. Schließlich beschäftigt sogar die KLM Piloten für ihre Flugzeuge.

Auch der SAS-Mitarbeiter schüttelt den Kopf. Er schickt mich zum Einchecken nach Köln via Amsterdam und verspricht mir, sich um die Sache zu kümmern. Er macht einen engagierten Eindruck, ich vertraue ihm. Während meine Wut auf KLM wächst, beginne ich, SAS ins Herz zu schließen. Der SAS-Mann will zwar versuchen, mein Gepäck noch rechtzeitig für meinen Rückflug aus dem "TreSmaRum" zurückzubekommen, glaubt aber nicht, daß das noch funktioniert. Ich solle mich bei meiner Ankunft in Köln bei KLM erkundigen. Er verspreche mir aber fest, daß mein Gepäck nötigenfalls auf anderem Wege und dann per Kurier zu mir nach Hause gebracht werde.

Ankunft in Köln. Auf dem Gepäckband ist mein Koffer nicht. Ich wende mich an die Stelle für vermißtes Gepäck. Dort ist niemand von KLM. Eine Lufthansa-Frau versucht per Funk, jemanden für mich herbeizurufen, doch es kommt niemand. Als ich herausgehe, herrscht Riesen-Jubel. Ein Passagier, der seit Amsterdam schräg vor mir saß, ist Junioren-Europameister im Judo geworden. In meiner Sportart! Endlich eine gute Nachricht. Und dann steht im Empfangskomitee des jungen Sportlers noch sein Trainer - derjenige, "unter" dem ich einst selbst in der Judo-Bundesliga kämpfte. Auch meine Lebensgefährtin, die mich abholt, ist Judoka und freut sich mit.

Solche positiven Eindrücke lenken von der KLM und von Eurowings ab, obwohl man denen gegenüber wohl kämpferisch auftreten muß. Der Mann am KLM-Schalter schickt mich genau dorthin, wo mir zuvor schon nicht geholfen worden war. Als ich mich fünf Minuten später erneut an ihn wenden will, hat er schon Feierabend gemacht. Ich habe keine Lust mehr, wir fahren nach Hause.

Dienstagmorgen, 12. Dezember. Ein Kurier bringt meine Reisetasche. Da ich nach allen Erlebnissen noch gar nicht richtig auf den Beinen bin, gibt er sie bei Nachbarn ab. Zum Glück schicken die sie nicht zurück nach Amsterdam oder Stockholm, sondern bringen sie auf kürzestem Wege zu mir.

Der Flughafen-Kurier war übrigens Mitarbeiter der Lufthansa. Die KLM wird von mir hören.


zurück zur Startseite