Dem Gesetz zuwider
Wie bundesdeutsche Behörden Umweltverbrechen zulassen
Zebulon Verlag, Düsseldorf, 1993

(vergriffen, Text als Ausdruck oder elektronisch gegen Kostenübernahme beim Autor erhältlich)


Kaum ein Tag vergeht, an dem die Medien nicht über den Raubbau der Menschen an der Natur berichten. Behörden und staatliche Institutionen, die ausschließlich das Gemeinwohl im Auge halten sollten, beugen indessen mitunter geltendes Recht im Sinne der wirtschaftlich Mächtigeren und vertuschen Umweltskandale. Dieses Buch ist die Langversion eines Films vom selben Autor, der 1992 im ARD-Politmagazin Monitor gesendet wurde.

Aus dem Inhalt: Nichts hören, nichts sagen, nichts sehen oder Vom Umgang mit einer brisanten Studie - Gesetze sind das eine, die Realität ist das andere - RP Düsseldorf: Eine Behörde erlaubt Verbotenes - Die Dioxinwolke von Lengerich oder Die Bankrotterklärung des Kreises Steinfurt gegenüber der Müll-Mafia - Amtlich: "Folter des Geistes" ist keine Körperverletzung - Unzucht mit Hilflosen - Quadrath-Ichendorf: Durch Umweltgifte und Lügen vergiftete Atmosphäre - Bombem-Geschäfte - Plünderung des Unwiederbringlichen - Welche Gesellschaft wollen wir? Der Souverän entscheidet.

Den Untertitel dieses Buches bezeichnete die damalige Bürgermeisterin der Stadt Mettmann, Ingrid Siebeke (CDU), als "Volksverhetzung". Dies wurde ihr auf Antrag des Autors vom Landgericht Wuppertal untersagt. In der Berufungsverhandlung entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf jedoch, dass die Aussage der freien Meinungsäußerung zuzurechnen und damit erlaubt sei.



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