Sensationeller Fund bei Köln beweist:

Plektrum existierte
vor Faustkeil

Gab es Urahn der "Rolling Stones" namens "Flint Stones"?

Frechen-Königsdorf - Experten sind sich einig, daß die Geschichte der Pop-Musik in weiten Teilen umgeschrieben werden muß. Ein Sensationsfund in der Nähe von Frechen-Königsdorf beweist, daß das Plektrum lange vor dem Faustkeil existierte. Früheste Vertreter der Rockmusik dürften mithin weder "Beatles", Bill Haley oder die "Rolling Stones" sein, sondern vielmehr die sagenumwobene Band "The Flint Stones".

© Jürgen Streich / AUSSICHTEN Circa 60 Kilometer südwestlich des Neandertals, nahe eines Feldweges der Ortschaft in Sichtweite Kölns, entdeckten der Journalist Jürgen Streich und seine Lebensgefährtin Elisabeth Kann auf einem Acker unter einem für ihren Hund Boomer geworfenen Stöckchen das jahrzehntausendealte Beweisstück: ein steinernes Plektrum mit dem Logo der Firma Fender und dem Zusatz "Hard Rock". (Heute üblich sind die Härtegrade "Thin", Middle" und "Heavy".)

Den glücklichen Findern liegen bereits Kaufangebote der Firma Fender Ltd. sowie des "Pink Floyd"-Gitarristen David Gilmour vor. Letzterer hegt nun erhebliche Zweifel daran, tatsächlich die wahre "Stratocaster" mit der Seriennummer 1 für seine Vitrine erworben zu haben.

Inzwischen finden sich Musikgeologen aus aller Welt in der Hoffnung am Fundort ein, durch Ausgrabungen und eventuelle weitere Entdeckungen Vermutungen zu erhärten, denen zufolge die "Flint Stones" sich seinerzeit tatsächlich auf die "Klampfe statt Keule"-Tour ins weitere Umfeld des Neandertals begeben hatten.

Historiker betonen, daß der Plektrum-Fund in seiner menschheitsgeschichtlichen Bedeutung dem Beweis der Existenz von Atlantis gleichkommt.


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