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	Kommentare zu: Der eine geht, der andere bleibt	</title>
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		<title>
		Von: Babarella Schild		</title>
		<link>https://aussichten-online.de/kommentare-hintergruende/der-eine-geht-der-andere-bleibt/#comment-89</link>

		<dc:creator><![CDATA[Babarella Schild]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2023 06:55:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einfach nur gut! Durch Zitate daraus konnte ich schon einige interessante Diskussionen in Gang bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach nur gut! Durch Zitate daraus konnte ich schon einige interessante Diskussionen in Gang bringen.</p>
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		<title>
		Von: Alfred Dilger		</title>
		<link>https://aussichten-online.de/kommentare-hintergruende/der-eine-geht-der-andere-bleibt/#comment-88</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alfred Dilger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 07:33:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Michael, 
es tut gut die Dinge beim Namen zu nennen. Danke. Ich stimme Dir voll zu. Ich habe das Gefühl, dass wir eine neue Reformation brauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Michael,<br />
es tut gut die Dinge beim Namen zu nennen. Danke. Ich stimme Dir voll zu. Ich habe das Gefühl, dass wir eine neue Reformation brauchen.</p>
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		<title>
		Von: Riedl Hans		</title>
		<link>https://aussichten-online.de/kommentare-hintergruende/der-eine-geht-der-andere-bleibt/#comment-87</link>

		<dc:creator><![CDATA[Riedl Hans]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 06:52:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr.Schäfers,

Ihren Artikel „Der eine geht, der andere bleibt. April 6, 2023, den ich durch „Neues aus der KAB 5/2023“ erhielt, kann ich nicht einfach hinnehmen. Ich werde eine Kopie meiner Antwort auch der Bundesleitung der KAB und der Ortsvorsitzenden meiner Orts-KAB zusenden. 

Sie stellen die Hauptanliegen des Synodalen Weges sehr klar dar: „Jüngst zeigt sich dies beim Synodalen Weg, der grundlegende Reformen in der Kirche einfordert. Die »Täterorganisation Kirche« müsse strukturelle Einschnitte in den Bereichen Macht- und Gewaltenteilung, Sexualität und Partnerschaft und hinsichtlich der priesterlichen Existenz und von Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche setzen, so die zentralen Forderungen.“

Ihre Klarheit lässt klare Antworten zu: 
1. »Täterorganisation Kirche«: Für mich ist die Kirche der Leib Christi, die Braut Christi, das Volk Gottes“ - für Sie eine „Täterorganisation.“ Ist dann für Sie Jesus der Haupttäter oder ist er gar nicht das Haupt und der Bräutigam der Kirche? Wenn keines von beiden, was dann?

2. „Macht- und Gewaltenteilung“: Hätte sich der Synodale Weg nicht von Jesu Wort leiten lassen müssen? „Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.“? (Mt 20,28)

3. „Sexualität und Partnerschaft“: Warum setzt sich der Synodale Weg über Gen 1 und 2 hinweg und verschweigt Röm 1,25-27: „Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge ... Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Mänern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“?

4. „priesterlichen Existenz“: Wie viele Priester, die sich wie ich nach reiflicher Überlegung für den Zölibat entschieden haben, wurden von der Mehrheit des Synodalen Weges gehört? War da nicht die Rede vom irreführenden Wort „Pflichtzölibat“?

5. „Frauen in Diensten und Ämtern“: Sie reden erfreulicherweise nicht um den heißen Brei herum, sondern schreiben ganz klar, worum es geht: „das Diakonat der Frauen als erster Schritt hin zum vollen Priesteramt einzurichten“. Setzen Sie deshalb Papst Johannes Paul II. und Papst Franziskus so herab, damit Sie deren Aussagen dazu gleich gar nicht erwähnen müssen? Überhaupt vermisse ich in Ihrem Artikel wie beim ganzen Synodalen Weg die Glaubenslehre der Kirche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr.Schäfers,</p>
<p>Ihren Artikel „Der eine geht, der andere bleibt. April 6, 2023, den ich durch „Neues aus der KAB 5/2023“ erhielt, kann ich nicht einfach hinnehmen. Ich werde eine Kopie meiner Antwort auch der Bundesleitung der KAB und der Ortsvorsitzenden meiner Orts-KAB zusenden. </p>
<p>Sie stellen die Hauptanliegen des Synodalen Weges sehr klar dar: „Jüngst zeigt sich dies beim Synodalen Weg, der grundlegende Reformen in der Kirche einfordert. Die »Täterorganisation Kirche« müsse strukturelle Einschnitte in den Bereichen Macht- und Gewaltenteilung, Sexualität und Partnerschaft und hinsichtlich der priesterlichen Existenz und von Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche setzen, so die zentralen Forderungen.“</p>
<p>Ihre Klarheit lässt klare Antworten zu:<br />
1. »Täterorganisation Kirche«: Für mich ist die Kirche der Leib Christi, die Braut Christi, das Volk Gottes“ &#8211; für Sie eine „Täterorganisation.“ Ist dann für Sie Jesus der Haupttäter oder ist er gar nicht das Haupt und der Bräutigam der Kirche? Wenn keines von beiden, was dann?</p>
<p>2. „Macht- und Gewaltenteilung“: Hätte sich der Synodale Weg nicht von Jesu Wort leiten lassen müssen? „Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.“? (Mt 20,28)</p>
<p>3. „Sexualität und Partnerschaft“: Warum setzt sich der Synodale Weg über Gen 1 und 2 hinweg und verschweigt Röm 1,25-27: „Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge &#8230; Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Mänern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“?</p>
<p>4. „priesterlichen Existenz“: Wie viele Priester, die sich wie ich nach reiflicher Überlegung für den Zölibat entschieden haben, wurden von der Mehrheit des Synodalen Weges gehört? War da nicht die Rede vom irreführenden Wort „Pflichtzölibat“?</p>
<p>5. „Frauen in Diensten und Ämtern“: Sie reden erfreulicherweise nicht um den heißen Brei herum, sondern schreiben ganz klar, worum es geht: „das Diakonat der Frauen als erster Schritt hin zum vollen Priesteramt einzurichten“. Setzen Sie deshalb Papst Johannes Paul II. und Papst Franziskus so herab, damit Sie deren Aussagen dazu gleich gar nicht erwähnen müssen? Überhaupt vermisse ich in Ihrem Artikel wie beim ganzen Synodalen Weg die Glaubenslehre der Kirche.</p>
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